Articulate

Articulate Studio '13 Schulungen ab sofort buchbar!

geschrieben von Axel Moser am 15 November, 2013 - 16:24

Ob Inhouse-Schulung oder ein auf Ihre Anforderungen zugeschnittener Workshop – nun, da Articulate Studio '13 veröffentlicht wurde, bieten wir Ihnen unsere Schulungen natürlich auch in der aktuellsten Version an – unsere ausführlichen Schulungsmaterialien sind dabei wie gewohnt für die Kursteilnehmer inklusive!

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Gemeinsam geht es besser: Die Articulate-Community

geschrieben von Axel Moser am 24 November, 2011 - 16:15

Articulate Studio 09 ist unter meinen persönlichen Favoriten für die Rapid-E-Learning-Erstellung. Einer der Gründe dafür ist neben der flexiblen und umfangreichen Studio09-Suite auch die Tatsache, dass es Articulate geschafft hat, eine lebendige Community aufzubauen, die einem bei Fragen und Problemen im Umgang mit der Software oft weiterhelfen kann. Man postet beispielsweise seine Fragestellung im Forum (selbstredend auf Englisch) und bekommt oft schon sehr fix eine profunde Antwort auf seine Frage.

Wie spricht man unterschiedliche Lerntypen beim E-Learning an? Teil 2

In einem früheren Blog hatte ich mich mit der Frage "Wie spricht man unterschiedliche Typen beim E-Learning an?" gewidmet. Der zweite Teil dieser Serie behandelt nun die Lernaktivität "Sehen". Gemäß der Theorie von Steffen-Peter Ballstaedt beträgt die Wirkung des Sehens auf das Behalten des Lernstoffs 20%. Hierbei muss man erwähnen, dass damit explizit nicht das reine Lesen gemeint ist. Jetzt werden Sie zu Recht fragen: "Was versteht man denn unter dem Begriff sehen?" Deshalb werde ich die unterschiedlichen Visualisierungskonzepte hier inemal kurz darstellen:

Vorab:
Visualisierung basiert auf Grafiken und Bilder. Allerdings genügen diese in den wenigsten Fällen. Deshalb müssen diese Grafiken auch durch Text unterstützt werden.

Hier nun einmal die gängigsten Visualisierungsmöglichkeiten:

  • Tabellen und Gegenüberstellungen: Hier reichern Sie die reinen Daten mit Grafiken und Bildern an. Damit erleichtern Sie es dem Lerner, mit der abstrakten Zahl ein konkretes Bild zu verknüpfen.
  • Zeitleisten: Hier erklären Sie einen Ablaufplan. Anstelle von Beschreibung mit "Davor" und "Danach" können Sie mit einer Zeitleiste und wenigen Bildern/Grafiken schnell einen Zeitablauf beschreiben.
  • Auswahlvarianten Sie können hier eine Art branching erstellen. Dies stellt strukturell die Verzweigung eines Baumes dar.

Was ist Articulate Engage?

Articulate Engage, von der New Yorker Firma Articulate, ist Teil der Articulate Studio 09 Suite. Engage ist ein Tool zum Erstellen von interaktiven Lernelementen, die als stand-alone verwendet werden können, aber auch in Articulate Presenter - Projekte integriert werden können. Die Software bietet die Möglichkeit mit vorgefertigten Templates bestimmte interaktive Flashelemente zu erzeugen. Diese Flashelemente mit Adobe Flash zu erstellen, würde ungleich länger dauern. Zur Auswahl stehen unter anderem Kreisdiagramm, Pyramide, Zeitlinie... Hier sind einige der Animationen aufgelistet.

Pyramide

Kreisdiagramm

Allerdings ist Engage kein Tool für E-Learning Anfänger. So einfach die bunten Grafiken zu erstellen sind, so schnell verführen die Elemente zum übermäßigen Gebrauch. Bei diesen interaktiven Elementen sollte auch stets überprüft werden, ob sie zum jeweiligen didaktischen Konzept passen.

Persönliches Fazit:

Dank der Integrationsmöglichkeit in Articulate Presenter ist Engage ein praktisches Tool zur Erstellung von interaktiven Flashelementen. Aber ein komplettes E-Learning nur auf Engage aufzubauen, sollte nur in den seltensten Fällen mit dem jeweiligen didaktischen Konzept zu vereinbaren sein.

Powerpoint + Audio = Flashbook?!

geschrieben von Axel Moser am 18 February, 2009 - 12:16

Flashbooks sind eine feine Sache: Informationen können schnell und unkompliziert einer großen Zahl von Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese in Heidelberg oder Houston sitzen - die Flashbooks lassen sich in jedes Intranet integrieren, in ein LMS einbinden, oder auch für Blackberry und ipod optimieren, so dass man sie auch unterwegs anschauen kann.

Oft werde ich gefragt: Was braucht man dafür?

1. Sie haben eine Vorlage, bevorzugt im Powerpoint-
Format.