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Wie spricht man unterschiedliche Lerntypen beim E-Learning an? Teil 2

In einem früheren Blog hatte ich mich mit der Frage "Wie spricht man unterschiedliche Typen beim E-Learning an?" gewidmet. Der zweite Teil dieser Serie behandelt nun die Lernaktivität "Sehen". Gemäß der Theorie von Steffen-Peter Ballstaedt beträgt die Wirkung des Sehens auf das Behalten des Lernstoffs 20%. Hierbei muss man erwähnen, dass damit explizit nicht das reine Lesen gemeint ist. Jetzt werden Sie zu Recht fragen: "Was versteht man denn unter dem Begriff sehen?" Deshalb werde ich die unterschiedlichen Visualisierungskonzepte hier inemal kurz darstellen:

Vorab:
Visualisierung basiert auf Grafiken und Bilder. Allerdings genügen diese in den wenigsten Fällen. Deshalb müssen diese Grafiken auch durch Text unterstützt werden.

Hier nun einmal die gängigsten Visualisierungsmöglichkeiten:

  • Tabellen und Gegenüberstellungen: Hier reichern Sie die reinen Daten mit Grafiken und Bildern an. Damit erleichtern Sie es dem Lerner, mit der abstrakten Zahl ein konkretes Bild zu verknüpfen.
  • Zeitleisten: Hier erklären Sie einen Ablaufplan. Anstelle von Beschreibung mit "Davor" und "Danach" können Sie mit einer Zeitleiste und wenigen Bildern/Grafiken schnell einen Zeitablauf beschreiben.
  • Auswahlvarianten Sie können hier eine Art branching erstellen. Dies stellt strukturell die Verzweigung eines Baumes dar.

PDF-Ansichten verändern? So geht's!

geschrieben von Ralf Baum am 22 February, 2010 - 08:07

Letzte Woche klingelte das Telefon und ein atemloser Bekannter (nicht aus der IT-Branche) rief mich an und schilderte mir sein Problem folgendermaßen: "Mein Kollege hat meine PDF verstellt. Ich sehe immer 2 Seiten und das nicht mal ganz. Im Laufe des Gesprächs erklärte er mir, dass er gerade bei einem Kunden wäre. Es wäre zwar Kaffeepause, aber er bräuchte dringend eine Lösung.

Den Inhalt einer Powerpoint ins Internet stellen - welche Möglichkeiten gibt es?

Ein erfolgreiche Präsentation zu erstellen, das kann schon schwer sein; den Inhalt nach dem Meeting noch mal nachhaltig zu vermitteln, ist manchmal auch nicht einfach. Denn wie bereitet man den Inhalt einer Powerpoint noch mal so auf, dass alle Interessenten (ob Intern oder Extern) darauf zurückgreifen können?

Das papierlose Büro - Geschichte der PDF III

geschrieben von Ralf Baum am 31 March, 2009 - 15:57

Im Januar 2005 kommt knapp 2 Jahre später mit Acrobat 7 die nächste PDF-Generation auf die Computer. Die grosse Neuerung ist die 3D-Funktionalität. Jetzt erlernt die PDF die Fähigkeit, 3D-Grafiken einzubinden. Zusätzlich können in eine PDF jetzt auch andere Dateiformate eingebettet werden. Somit kann die PDF jetzt auch als Container verwendet werden.

Die Acrobat 8 Version wird im November 2006 vorgestellt. Nun bekommt die PDF ein "Beinah-Interaktives" Element hinzugefügt. Wenn der Autor es gestattet, gibt es nun Korrektur- und Kommentarmöglichkeiten.

Das papierlose Büro - Geschichte der PDF II

geschrieben von Ralf Baum am 30 March, 2009 - 10:37

1996 erscheint Acrobat 3.0. Die hiermit erstellte PDF hat eine Besonderheit. Adobe erstellt ein Plug-in für den Netscape Browser. Mit dieser Erweiterung wird die PDF world-wide-web-tauglich. Dank der Möglichkeit mittels Hyperlinks aus einer PDF heraus auf Webseiten zu verlinken, passt sich das Format hevorragend den Anforderungen des Internet an. Ab dieser Version wird auch Adobe Reader umsonst zum Download angeboten.