Powerpoint

Wie spricht man unterschiedliche Lerntypen beim E-Learning an? Teil 2

In einem früheren Blog hatte ich mich mit der Frage "Wie spricht man unterschiedliche Typen beim E-Learning an?" gewidmet. Der zweite Teil dieser Serie behandelt nun die Lernaktivität "Sehen". Gemäß der Theorie von Steffen-Peter Ballstaedt beträgt die Wirkung des Sehens auf das Behalten des Lernstoffs 20%. Hierbei muss man erwähnen, dass damit explizit nicht das reine Lesen gemeint ist. Jetzt werden Sie zu Recht fragen: "Was versteht man denn unter dem Begriff sehen?" Deshalb werde ich die unterschiedlichen Visualisierungskonzepte hier inemal kurz darstellen:

Vorab:
Visualisierung basiert auf Grafiken und Bilder. Allerdings genügen diese in den wenigsten Fällen. Deshalb müssen diese Grafiken auch durch Text unterstützt werden.

Hier nun einmal die gängigsten Visualisierungsmöglichkeiten:

  • Tabellen und Gegenüberstellungen: Hier reichern Sie die reinen Daten mit Grafiken und Bildern an. Damit erleichtern Sie es dem Lerner, mit der abstrakten Zahl ein konkretes Bild zu verknüpfen.
  • Zeitleisten: Hier erklären Sie einen Ablaufplan. Anstelle von Beschreibung mit "Davor" und "Danach" können Sie mit einer Zeitleiste und wenigen Bildern/Grafiken schnell einen Zeitablauf beschreiben.
  • Auswahlvarianten Sie können hier eine Art branching erstellen. Dies stellt strukturell die Verzweigung eines Baumes dar.

Präsentationen - einmal gehalten, und dann?

geschrieben von Vincent Kruse am 19 August, 2009 - 14:53

Viele Präsentationen werden aufwendig erstellt aber vielleicht nur einmal einem Publikum tatsächlich präsentiert. Viele Unternehmen stellen die verwendete PowerPoint ihren Mitarbeitern zur Verfügung, aber die wichtigsten Informationen, die des Sprechers, gehen verloren. Außerdem werden diese Präsentationen häufig nur überflogen, wenn sie überhaupt geöffnet werden. Das ist auch kein Wunder, da eine reine PowerPoint nicht sehr attraktiv ist.

Den Inhalt einer Powerpoint ins Internet stellen - welche Möglichkeiten gibt es?

Ein erfolgreiche Präsentation zu erstellen, das kann schon schwer sein; den Inhalt nach dem Meeting noch mal nachhaltig zu vermitteln, ist manchmal auch nicht einfach. Denn wie bereitet man den Inhalt einer Powerpoint noch mal so auf, dass alle Interessenten (ob Intern oder Extern) darauf zurückgreifen können?

Powerpoint + Audio = Flashbook?!

geschrieben von Axel Moser am 18 February, 2009 - 12:16

Flashbooks sind eine feine Sache: Informationen können schnell und unkompliziert einer großen Zahl von Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese in Heidelberg oder Houston sitzen - die Flashbooks lassen sich in jedes Intranet integrieren, in ein LMS einbinden, oder auch für Blackberry und ipod optimieren, so dass man sie auch unterwegs anschauen kann.

Oft werde ich gefragt: Was braucht man dafür?

1. Sie haben eine Vorlage, bevorzugt im Powerpoint-
Format.

Powerpoint in Flash konvertieren: Was sind die Vorzüge?

geschrieben von Ralf Baum am 6 December, 2008 - 11:47

In einem vorhergehenden Blog habe ich auf die Risiken des Powerpoint-Uploads hingewiesen, und möchte Ihnen nun die Vorzüge der Flashkonvertierung von Powerpoints zeigen.

  • Wunschgetreue Umsetzung:
  • Sie können die Flashdatei genau wie Ihren Vortrag umsetzen. Es können Sound-Dateien eingebunden werden und das wichtigste, die Animationen können Sie zum richtigen Zeitpunkt ablaufen lassen. Die Präsentation wird also nicht statisch, sondern lebendig und modern wirken.