Rapid E-Learning

Welche Vorteile bringt HTML5 für die E-Learning-Branche?

geschrieben von Ralf Baum am 10 March, 2011 - 11:59

Vor ungefähr einem Jahr schrieb Steve Jobs einen offenen Brief und gab dort bekannt, dass das iPad auch in Zukunft keine Unterstützung für Adobe Flash bietet. Adobe Flash würde zu viele Ressourcen für das Decodieren benötigen; zudem wäre Flash gegenüber HTML5 auch in Sachen Anwenderfreundlichkeit und Sicherheit unterlegen.
Kurz zusammengefasst meinte Jobs: Die Zeiten von Flash sind vorbei.

Aber wie würde sich dieses Postulat auf die E-Learning-Branche auswirken? Die wichtigsten Anbieter von Rapid E-Learning Tools vertrauen noch stets auf Flash - Egal ob Adobe Captivate, Techmsith Camtasia oder Articulate Studio - diese Software ist immer noch flash-basiert.

Welche Vorteile bringt es, wenn die Rapid E-Learning Tools mittelfristig auf HTML5 umgestellt werden?

  • Vereinheitlichte Darstellung im Browser:
    Die Vielfalt an Browsern führte bei E-Learning Entwicklern öfters für Irritationen. Denn derzeitig interpretiert jeder Browser den HTML - Quellcode ein bischen anders. So erlaubt mancher Browser Transparenz in der Darstellung, während sich ein anderes Konkurrenzprodukt strikt gegen jegliche Art der Transparenz verwehrt. Damit soll nun Schluss sein. HTML5 soll hier für eine Vereinheitlichung sorgen.
    Bewertung: Dies ist durchaus nützlich für die E-Learning-Branche, weil es derzeitig noch recht aufwändig ist, das E-Learning für alle Browser anzupassen.
  • Online/Offline-Verwendung:
    Mit neuen Tools wird es bei HTML5 standardmäßig möglich sein, die Inhalte von Homepages automatisch zu speichern; somit werden die Inhalte von besuchten Homepages auch offline verfügbar sein.

Webinar: Donnerstag, 20.01.2011 10-11 Uhr: Prozessdefinitionen beim Rapid E-Learning

geschrieben von Ralf Baum am 21 December, 2010 - 11:54

Donnerstag, 20.01.2011 10-11 Uhr: Prozessdefinitionen beim Rapid E-Learning

Am 20.01.2011 setzen wir unsere Webinarreihe zum Thema Rapid E-Learning mit einer weiteren Veranstaltung fort.

Prozessdefinitionen beim Rapid E-Learning

Rapid E-Learning ist eine immer öfter nachgefragte Möglichkeit der Etablierung von neuen Lern-und Wissenstransfermethoden. Rapid bedeutet dabei nicht schnell und billig; vielmehr gilt es, einige grundlegende Dinge bei der Einführung von Rapid E-Learning im Unternehmen zu beachten.
Dieses Webinar setzt dort an; das Tool Ihrer Wahl steht fest und nun stehen Sie vor der Frage: Wie bringe ich alle(s) zusammen? Welche Prozesse sind sinnvoll und notwendig, damit alle Stakeholder optimal zusammenspielen können? In diesem Webinar wird Axel Moser Ihnen einen Einblick in Fragen rund um die Prozesse beim Rapid E-Learning geben.

Detaillierte Informationen zum Thema sowie zu den technischen Vorausetzungen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier: http://carrot-solutions.de/webseminar-portal

- oder melden Sie sich über diesen Blogeintrag direkt an.

Ich würde mich freuen, Sie als Teilnehmer am 20. Januar begrüßen zu dürfen!

09.12.2010 10-10.45 Uhr: Guided Tour durch die Welt der Autorentools

geschrieben von Axel Moser am 19 November, 2010 - 12:59

Donnerstag, 09.12.2010 10-11 Uhr: Guided Tour durch die Welt der
Autorentools

E-Learning ist heute untrennbar mit Autorentools verbunden. Der Grund ist recht einfach: Dank Autorentools können E-Learnings schnell ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Allerdings ist die Auswahl des richtigen Tools recht schwierig, denn es gibt hunderte von verschiedenen Autorentools. Unser Fachmann für Autorentools, Ralf Baum, wird Ihnen einen Einblick in die Welt der "Captivates und Camtasias" geben, und Ihnen die bekanntesten Tools vorstellen.

Warum heisst Blended Learning eigentlich Blended Learning?

geschrieben von Ralf Baum am 29 June, 2010 - 09:45

Antwort:

( ) weil es den Anwender blendet
( ) weil Blended aus der Whisky-Produktionssprache stammt
( ) etwas vollkommen anderes

Richtig ist die zweite Antwort. Dieser Ausdruck kommt aus der Whisky-Produktionssprache. Erst eine Mischung von verschiednenen Single Malt Whiskys sorgt für den Blended Whisky.
Deshalb ist Blended Learning ähnlich zu verstehen. Der Methodenmix (Präsenzschulung + E-Learning-Komponenten) sorgt für die richtige Mischung.

Was wird hier gemischt?

  • In der Präsenzschulung kann der Lehrende in direkten Kontakt zu den Kursbesuchern treten und so Fragen und direktes Feedback in den Schulungsablauf integrieren. Das hat human touch und wirkt natürlich individuell motivierender.
  • Die E-Learning Komponente hat andere Vorzüge. Mit einem Learning-on-demand-Lehrplan kann derselbe Kursbesucher Inhalte üben und vertiefen. Besonders interessant ist hier, dass die Übungen dann durchführen kann, wenn es in seinen Arbeitsalltag passt.

Kann man E-Learning noch mal unterteilen?

Klar. Der Begriff "E-Learning" unterteilt sich eigentlich nochmals in 2 verschiedenen Einheiten.

  • das sogenannte "instructor led training" z.b. mit Virtual Classroom Learning Sessions. Hier steuert der Lehrende durch den Inhalt und kann somit Uhrzeit und Tempo bestimmen. Der Lerner kann durch Fragen Einfluss auf den Inhalt nehmen und kann bei komplexeren Vorgängen nochmals nachfragen.

"Was ist neu an Adobe Captivate 5?" Webinar am 06.07.2010

geschrieben von Ralf Baum am 17 June, 2010 - 13:22

Captivate 5 steht vor der Türe und wir warten täglich darauf, dass die neue Version des Rapid E-Learning-Tools offiziell in den Handel kommt. Aus diesem Anlass werden wir ein Webinar veranstalten, das Ihnen die neuen Features und deren Verwendungsmöglichkeiten zeigen wird. Stattfinden wird dieses Webinar am 06.07. von 10- 10.30 Uhr. Auf der Agenda steht auch ausdrückliche die praktische Anwendung im Arbeitsalltag. Diese praxisnahen Beispiele werden Ihnen bestimmt bei der Kaufentscheidung helfen.