Allgemeines

Happy Birthday Wikipedia, Wikipedia ist 10 Jahre alt

geschrieben von Ralf Baum am 15 January, 2011 - 15:54

Sucht man im Internet die Erklärung zu einem Begriff, tauchen unter den Top5 Ergebnissen immer folgende Treffer auf. Hersteller und/oder Verkäufer (notfalls mit Buch zum Thema) und natürlich Wikipedia. Diese Regel ist immer zu beobachten, egal ob es um Adobe Captivate, die Lebensdaten von Michael Collins oder das Buchpreisbindungsgesetz geht. Wikipedia ist immer dabei.
Deshalb gratuliert Carrot Business Solutions ganz herzlich dem Wikipedia-Team. Denn was wäre die Welt ohne Wikipedia? Auf alle Fälle würde eine sehr verläßliche Informationsgesellschaft fehlen. Auch wenn manchmal nicht alle Informationen stimmen, in den meisten Fällen kann man sich darauf verlassen.

Casual Games, Serious Games und E-Learning - Wo liegen die Schnittpunkte?

geschrieben von Ralf Baum am 13 January, 2011 - 06:38

Bereits Friedrich Schiller beschrieb in seinem Werk "Ästhetische Erziehung" die Bedeutung des Spielens für den Menschen: "[...] und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt". Was würde der Dichter erst schreiben, wenn er die heutige E-Games-Industrie kennen würde? Waren vor 10 Jahren noch Computerspiele der grosse Renner, sind heutzutage auch Spielekonsolen und Applikationen für mobile Endgeräte grosse Konkurrenten um Marktanteile auf dem Spielermarkt. Dieser Spielemarkt unterteilt sich in zwei verschiedene Richtungen. Einerseits werden die Spiele heutzutage immer elaborierter, detailreicher und aufwändiger, andererseits sind gerade die sogenannten Casual Games besonders populär.

Einschub: Was sind eigentlich Casual Games? Antwort: Casual Games sind sogenannte Gelegenheitsspiele. Der User kann ohne große Vorkenntnisse und Übung sofort mit Spielen anfangen und wird schnell Erfolgserlebnisse verbuchen. Als erstes Spiel dieses Genre gilt Solitaire aus der Windows 3.x-Serie. Große Plattformen wie z.B. Facebook oder Yahoo bieten in großem Stile diese Casual Games an.

Nun zeigt ein Blick auf die Spielecharts, egal ob PC oder Iphone, dass konkrete Lernprogramme hier nur sehr selten vertreten sind.
Lernspiele ordnet man der Gruppe der Serious Games zu. Im englischen gibt es hierfür eine nette Bezeichnung „games you have to play,” Der Lerninhalt eines Spiels ist verknüpft mit Ernsthaftigkeit.

E-Learning User-Group - Januartermin verlegt auf den 20.01.!

geschrieben von Axel Moser am 11 January, 2011 - 11:05

"Nach regen Diskussionen und der Erkenntnis, dass die Zeit manchmal wie im Fluge vergeht, machten sich die letzten Teilnehmer dann so gegen 23.00 auf den Heimweg - wir sehen uns wieder am 13.01.2011!"

- das hatte ich im Bericht von der Kick-Off-Veranstaltung geschrieben. Aufgrund einiger Terminprobleme haben wir uns entschlossen, die Januarveranstaltung auf den 20.01.2011 zu verlegen. Ort und Uhrzeit bleiben bestehen!

Webinar: Donnerstag, 20.01.2011 10-11 Uhr: Prozessdefinitionen beim Rapid E-Learning

geschrieben von Ralf Baum am 21 December, 2010 - 11:54

Donnerstag, 20.01.2011 10-11 Uhr: Prozessdefinitionen beim Rapid E-Learning

Am 20.01.2011 setzen wir unsere Webinarreihe zum Thema Rapid E-Learning mit einer weiteren Veranstaltung fort.

Prozessdefinitionen beim Rapid E-Learning

Rapid E-Learning ist eine immer öfter nachgefragte Möglichkeit der Etablierung von neuen Lern-und Wissenstransfermethoden. Rapid bedeutet dabei nicht schnell und billig; vielmehr gilt es, einige grundlegende Dinge bei der Einführung von Rapid E-Learning im Unternehmen zu beachten.
Dieses Webinar setzt dort an; das Tool Ihrer Wahl steht fest und nun stehen Sie vor der Frage: Wie bringe ich alle(s) zusammen? Welche Prozesse sind sinnvoll und notwendig, damit alle Stakeholder optimal zusammenspielen können? In diesem Webinar wird Axel Moser Ihnen einen Einblick in Fragen rund um die Prozesse beim Rapid E-Learning geben.

Detaillierte Informationen zum Thema sowie zu den technischen Vorausetzungen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier: http://carrot-solutions.de/webseminar-portal

- oder melden Sie sich über diesen Blogeintrag direkt an.

Ich würde mich freuen, Sie als Teilnehmer am 20. Januar begrüßen zu dürfen!

Wie spricht man unterschiedliche Lerntypen beim E-Learning an? Teil 1

In vorherigen Blogeinträgen wurden die unterschiedlichen Lerntypen, wie z.b. der auditive Lerntyp, vorgestellt. Jeder Mensch nimmt Informationen über seine Sinnesorgane auf. Allerdings werden die Informationen unterschiedlich verarbeitet. In der Forschung herrscht Uneinigkeit, wenn um die Frage geht, wie stark der Einfluss von multimedialen Lernkonzepten auf die Lernleistung von Menschen ist. Ich beziehe mich in dieser Blogreihe auf die Theorie von Steffen-Peter Ballstaedt aus dem Jahre 1990.

Wirkung von Sinnesmodalitäten und Lernaktivitäten auf das Behalten von Lernstoff:

Lesen: 10%
Hören: 20%
Sehen: 30%
Hören und Sehen: 50%
Nacherzählen: 70%
Tun: 90%

Einschub: Ich möchte hier keine Diskussion über Prozentzahlen starten. Betrachten Sie diese Zahlen eher in der Wirkungsrelation. Also: "Hören und Sehen" bringt weniger als nur Hören.
Auf das Thema "Lesen" gehe ich in dieser Reihe nicht ein; denn reines Lesen an einem Computer ist zwar per Definition auch E-Learning, aber mittels eines Ausdrucks kann die Information auch für Nicht-Computergestütztes Lernen verwendet werden.

Hören: 20%