Rapid E-Learning

Wozu Demos?

geschrieben von Ralf Baum am 30 May, 2011 - 15:39

Immer wieder steht bei der Vorbesprechung einer Software-Demo die entscheidende Frage im Raum. "Für was soll die Demo genutzt werden?" Dabei ist die Frage nach dem Ausgabeformat eher sekundär. Wichtig ist in erster Linie zu wissen: "Was ist der Verwendungszweck der Demo?"

09.12.2010 10-10.45 Uhr: Guided Tour durch die Welt der Autorentools

geschrieben von Axel Moser am 19 November, 2010 - 12:59

Donnerstag, 09.12.2010 10-11 Uhr: Guided Tour durch die Welt der
Autorentools

E-Learning ist heute untrennbar mit Autorentools verbunden. Der Grund ist recht einfach: Dank Autorentools können E-Learnings schnell ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Allerdings ist die Auswahl des richtigen Tools recht schwierig, denn es gibt hunderte von verschiedenen Autorentools. Unser Fachmann für Autorentools, Ralf Baum, wird Ihnen einen Einblick in die Welt der "Captivates und Camtasias" geben, und Ihnen die bekanntesten Tools vorstellen.

Schulungstermine im ersten Quartal 2011

geschrieben von Axel Moser am 15 November, 2010 - 10:45

Auch im Kalenderjahr 2011 werden wir wieder feste Schulungstermine hier in Heidelberg für die Programme Adobe Captivate (in den Versionen 3-5) sowie die Rapid E-Learning Suite Articulate Studio 09 anbieten:

Warum heisst Blended Learning eigentlich Blended Learning?

geschrieben von Ralf Baum am 29 June, 2010 - 09:45

Antwort:

( ) weil es den Anwender blendet
( ) weil Blended aus der Whisky-Produktionssprache stammt
( ) etwas vollkommen anderes

Richtig ist die zweite Antwort. Dieser Ausdruck kommt aus der Whisky-Produktionssprache. Erst eine Mischung von verschiednenen Single Malt Whiskys sorgt für den Blended Whisky.
Deshalb ist Blended Learning ähnlich zu verstehen. Der Methodenmix (Präsenzschulung + E-Learning-Komponenten) sorgt für die richtige Mischung.

Was wird hier gemischt?

  • In der Präsenzschulung kann der Lehrende in direkten Kontakt zu den Kursbesuchern treten und so Fragen und direktes Feedback in den Schulungsablauf integrieren. Das hat human touch und wirkt natürlich individuell motivierender.
  • Die E-Learning Komponente hat andere Vorzüge. Mit einem Learning-on-demand-Lehrplan kann derselbe Kursbesucher Inhalte üben und vertiefen. Besonders interessant ist hier, dass die Übungen dann durchführen kann, wenn es in seinen Arbeitsalltag passt.

Kann man E-Learning noch mal unterteilen?

Klar. Der Begriff "E-Learning" unterteilt sich eigentlich nochmals in 2 verschiedenen Einheiten.

  • das sogenannte "instructor led training" z.b. mit Virtual Classroom Learning Sessions. Hier steuert der Lehrende durch den Inhalt und kann somit Uhrzeit und Tempo bestimmen. Der Lerner kann durch Fragen Einfluss auf den Inhalt nehmen und kann bei komplexeren Vorgängen nochmals nachfragen.

Was verraten Meta-Daten über den E-Learner?

geschrieben von Ralf Baum am 8 March, 2010 - 06:31

Dateien können mehr über Sie erzählen, als Ihnen lieb ist. Vielleicht kennen auch Sie die Story, dass man bei Itunes-Dateien den Käufer mit Namen und Adresse sichtbar machen kann.